Sprachförderung

Die Sprachentwicklung der Kinder ist abhängig von den Möglichkeiten, die es zum Erkunden und kommunizieren in seiner Umwelt findet und von den Anregungen und Impulsen, die ihm die Erwachsenen anbieten.

Denken, Sprechen und zielgerichtetes Handeln hängen in der geistigen Entwicklung eng zusammen.

Die Erzieherinnen organisieren den Tagesablauf und die Gestaltung der Aktivitäten in allen Spielbereichen so, dass eine möglichst große Vielfalt von kommunikativen Situationen entsteht. Sie bestärken die Kinder darin, ihre Gefühle, Gedanken und Vorstellungen auszudrücken und initiieren Gespräche der Kinder untereinander in unzähligen Situationen des Tagesgeschehens. Neben dem bewussten Vorbildverhalten sind sie zudem bemüht, die individuelle Sprachentwicklung eines jeden Kindes durch Vermittlung neuer Begriffe und den Einsatz von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen zu fördern.

Das Sprachverhalten jeden Kindes wird kontinuierlich beobachtet und regelmäßig dokumentiert, um es sowohl im Gruppenverband, in Kleingruppen als auch in der persönlichen Zuwendung nachhaltig zu unterstützen.

Der Umgang mit Literatur ist fester Bestandteil der täglichen Arbeit in unserer Kindertageseinrichtung. Eine reichhaltige Auswahl an Sach- und Bilderbüchern, Geschichten- und Märchenbüchern sowie Fach- und Aktionsbücher ermöglichen Kindern und Erwachsenen themenbezogen, sachbezogen und stimmungsbezogen eine Beschäftigung mit Literatur in vielfältiger Weise. Die gemütlichen Leseecken, die über die ganze Einrichtung verteilt sind, motivieren die Kinder zum Betrachten, zum sprachlichen Austausch, zum Zuhören. Es gibt viele kleine Nischen, Arbeitsplätze oder Rückzugsmöglichkeiten, in denen Kinder und Kleingruppen miteinander reden können

Für unsere nichtdeutschsprachigen Kinder findet regelmäßig ein gezieltes Sprachförderprogramm statt. Eingebettet in ein Rahmenprogramm von Liedern und Spielen der deutschen und türkischen Kultur nehmen dabei aufeinander aufbauende Sprachlerneinheiten einen großen Raum ein.

Themen wie „Wir verstehen uns gut“, „Das bin ich – Das bist Du“, „Mein Kindergarten“, „Mein Zuhause oder „Bald geht es in die Schule“ führen die Kinder entwicklungsgemäß und spielerisch in die deutsche Sprache ein und ermöglichen ihnen im Rahmen einer kleinen Gruppe das Gelernte auzuprobieren und zu vertiefen. Ein Informationsnachmittag für die jeweiligen Eltern dieser Kinder, soll die Basis der Zusammenarbeit zwischen den Familien und den Erzieherinnen stärken und eine Förderung auch im Elternhaus gewährleisten.

Im letzten Kindergartenjahr nehmen alle Kinder zweimal an dem Präventionsprogramm Bielefelder Screening teil, das einer Lese- und Rechtschreibschwäche im Vorschulalter vorbeugen kann.
Mit dem Trainingsprogramm „Hören, Lauschen, Lernen“, das zur Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache durchgeführt wird, versuchen wir, im oben genannten Testverfahren festgestellte Defizite bei den Kindern auszugleichen.

Sprache ist der Fixpunkt unserer pädagogischen Konzeption, der alle Bereiche unserer Arbeit begleitet und kontinuierlich bei Kindern aller Alterstufen ihrem Entwicklungsstand entsprechend gefördert wird. Vor dem Sprechen kommt das Denken und Fühlen und Gedachtes und Gefühltes muss ausgesprochen und formuliert werden können, um sicherzustelle um sicherzustellen, dass wir Menschen unser Leben miteinander gestalten und unsere Bedürfnisse aufeinander abstimmen können!

Sprache lernen durch sprechen

Sprache ist der Schlüssel zur Bildung und damit zur Erschließung der Lebenswelt, eine wesentliche Vorraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben mit gleichen Chancen teilnehmen zu können. Vor dem Sprechen kommt das Denken und Fühlen und Gedachtes und Gefühltes muss ausgesprochen und formuliert werden können, um sicherzustellen, dass wir Menschen unser Leben miteinander gestalten und unsere Bedürfnisse aufeinander abstimmen können! Sprache ist deshalb der rote Faden unserer pädagogischen Konzeption, der alle Bereiche unserer Arbeit begleitet und kontinuierlich bei Kindern aller Alterstufen ihrem Entwicklungsstand entsprechend gefördert wird.

Sowohl durch Raumgestaltung und Materialangebot, als auch durch ein aufgeschlossenes und anregendes Erzieherverhalten, versuchen wir, die Kommunikation der Kinder untereinander und mit uns anzuregen und ihre sprachlichen Kompetenzen zu erweitern. Neben der Vermittlung neuer Begriffe ist es unser Ziel, zunehmend komplexeren Sprachstrukturen zu fördern und den Ausdruck von Gefühlen, Gedanken und Vorstellungen anzuregen.

Wir organisieren den Tagesablauf und die Gestaltung der Aktivitäten in allen Spielbereichen so, dass eine möglichst große Vielfalt von kommunikativen Situationen entsteht.

Der Umgang mit Literatur ist fester Bestandteil der täglichen Arbeit in unserem Familienzentrum. Eine reichhaltige Auswahl an Sach- und Bilderbüchern, Geschichten- und Märchenbüchern sowie Fach- und Aktionsbücher ermöglichen Kindern und Erwachsenen, themenbezogen, sachbezogen und stimmungsbezogen eine Beschäftigung mit Literatur in vielfältiger Weise. Die gemütlichen Leseecken, die über die ganze Einrichtung verteilt sind, motivieren die Kinder zum Betrachten, zum sprachlichen Austausch, zum Zuhören. Es gibt viele kleine Nischen und Rückzugsmöglichkeiten, in denen Kinder und Kleingruppen miteinander reden können.

Durch gezielte Angebote in diesem Bereich sind wir bemüht, bei einzelnen Kindern und kleineren Gruppen Defizite aufzuarbeiten und sie gezielt zu fördern.

Sprachstandsfeststellungsverfahren ...

... und und entsprechende Sprachförderung

Seit 2007 nehmen alle Kinder, die zwei Jahre später schulpflichtig werden, pflichtgemäß an einem Sprachstandsfeststellungsverfahren teil, das in der Regel in der Kindertageseinrichtung stattfindet und zu dem die Grundschulen einladen. Durchgeführt wird das Verfahren durch geschulte Pädagogen und Lehrpersonal. Die Eltern werden zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.

Falls Defizite erkennbar sind, findet die Testung in 2 Stufen statt. Sollte sich ein Förderbedarf bestätigen, findet eine noch gezieltere Sprachförderung des Kindes in der Kita statt. Dies geschieht sowohl durch alle Mitarbeiterinnen im täglichen Umgang als auch im Rahmen zusätzlicher Einzel- und Kleingruppenförderung durch eine dafür ausgebildete Sprachfachkraft.

Wortschatzerwerb

Unsere nichtdeutschsprachigen Kinder nehmen regelmäßig an einem gezielten Sprachförderprogramm teil, in dem es schwerpunktmäßig um die spielerische Erweiterung des deutschen Wortschatzes geht. Die in der Einrichtung für die Förderung zuständigen Pädagoginnen haben eine entsprechende Qualifizierung durch Fortbildungen.

Englisch

„Singen, hopsen und dabei lernen“ umschreibt in ganz einfachen Worten das kindgerechtes Konzept der Sprachschule 1-2-3 Go, mit dem seit vielen Jahren unsere Kita-Kinder spielerisch und ohne Druck den ersten Kontakt zur englischen Sprache bekommen können.

Der Anbieter knüpft dabei an der Fähigkeit der Kinder an, besonders im Frühstadium des Lebens einen Zugang zu einer zweiten oder dritten Sprache zu erlangen, ohne aktiv lernen zu müssen.

Kinder ab dem 4. Lebensjahr lernen die neue Sprache mit allen Sinnen zu erfassen und Sprachmelodie, Grammatik und Aussprache durch Spielen, Basteln, Gesang und mit viel Bewegung zu verinnerlichen.

Der wöchentlich stattfindende Kurs wird in der Kita angeboten, die Kosten dafür mit der Sprachschule extern abgerechnet.

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Letzte Änderung am 06.11.2018

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